Warum
Essen verbindet. Die Planung davor sollte das auch.
Wenn alle sehen, was fehlt, was ansteht und was weg muss, hängt der Alltag nicht an einer Person. Und am Ende landet weniger im Müll.
Die unsichtbare Arbeit
Essen ist schön. Die Fragen davor sind es nicht.
Was essen wir heute? Haben wir noch Reis? Wer ist Donnerstag da? Was muss weg? Jede Frage ist klein. Zusammen sind es jeden Tag Dutzende, und meistens landen sie bei derselben Person.
Küchenbrett ändert nicht, was ihr esst. Es ändert, wer daran denken muss: alle ein bisschen statt eine Person ganz.
- Was essen wir heute?
- Haben wir noch Milch?
- Wer isst Donnerstag mit?
- Was muss weg?
- Wer kauft ein?
- Was steht noch auf der Liste?
Lebensmittel wirft jede Person in deutschen Haushalten pro Jahr ungefähr weg (Statista 2024).
für alle im Haushalt. Was weg muss, taucht beim Planen wieder auf, statt hinten im Kühlschrank zu verschwinden.
wie „Haben wir noch Milch?“. Die Liste ist live auf jedem Handy.
Weniger im Müll
Warum ich das baue
Weil es bei uns auch an einer Person hing.
Ich bin Jonas. Bei uns hing die Planung oft an einer Person, und trotzdem landete Essen im Müll. Also habe ich die App gebaut, die uns gefehlt hat. Wir nutzen sie jeden Tag: Was fehlt, kommt dazu. Was nervt, fliegt raus.
- Keine verkauften Daten
- Datenbank in der EU
- Kein Werbe-Tracking
- Basic bleibt kostenlos
Ideen, Kritik, Wünsche: hallo@kuechenbrett.app
Grundsätze
Was daraus folgt.
Was uns an anderen Apps gestört hat, machen wir bewusst nicht.
Von innen nach außen
Erst das Warum. Dann das Wie. Dann das Was.
Alles in Küchenbrett folgt einem Gedanken: Essen verbindet. Daraus entsteht der Kreislauf „Restlos“, und daraus die Funktionen, die ihr jeden Tag nutzt.
Fangt heute an. Zu zweit kostenlos.
Konto anlegen, Haushalt erstellen, Link schicken. Mehr ist es nicht. Im Browser, auf iPhone und Android.